Privatschaugarten Weber, © Magda Bauer/BUERO.BAND

Am Ende des Regenbogens

Wenn ein Garten zum großen Lebensglück wird

In der Bahnstraße 19 in Langenlebarn, unweit der Donau und nur wenige Autominuten von Tulln entfernt, ist Rainbow’s End zu finden. Das Jahrhundertewendehaus samt Garten ist in seiner Pracht nicht zu übersehen, denn hier blüht, wuchert und sprießt es an allen Ecken und Enden. Uschi und Herbert Weber haben sich hier ihren Gartentraum verwirklicht – und lassen jeden, der möchte, daran teilhaben. Heute sind wir dran! Für unser Interview folgen wir Frau Weber hinter das Haus unter die schattige Pergola, wo sie umringt von kleinen Wasserläufen und majestätischen Pflanzen mehr über ihre Leidenschaft, die Gartenzimmer und ihre ökologische Herangehensweise ans Garteln erzählt.

Frösche quaken im Garten, überall summt und brummt es. Schön ist es hier – und sichtlich stolz sind die Webers auf ihr grünes Paradies. Rainbow’s End haben sie ihren Garten genannt. „Weil hier halt das Glück – unser Glück – zuhause ist, “ sagt Uschi Webers Mann Herbert und serviert einen herrlichen Häferlkaffee. Der Weg zu diesem Glück war zwar kein steiniger, aber ein sehr langer. Geprägt von viel Leidenschaft und Kreativität. Und diese Liebe zur Natur spürt und sieht man an jeder Ecke. Verlieren könnte man sich in all den Ideen und deren Umsetzungen. „Alles einmal zum Mitnehmen,“ möchte man sagen. Und man nimmt wirklich viel mit, denn die Webers haben etliche gute Tipps auf Lager.

„Meine Frau liebt ihren Garten. Und ich liebe meine Frau.“

Herbert Weber über das Gärtnern. Und seine Frau.

Die Rollen im Hause beziehungsweise Garten Weber sind klar verteilt: Uschi Weber hat den grünen Daumen und die Ideen – ihr Mann setzt sie liebevoll „und geduldig“ um. Gerade baut er einen Brotbackofen für seine Frau. Natürlich in den Garten. Dass auch diese Ecke wunderschön werden wird, sieht man jetzt schon. Die klare Rollenverteilung bringt viele Vorteile. „So wird nicht ewig herumdiskutiert“, erzählt Frau Weber, und schaut dankbar zu ihrem Mann: „Wir machen einfach.“ Und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen.

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